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Is doch et selbe…

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Hier ruhen 2.004 Kriegstote des Zweiten Weltkrieges. Grundgedanke der Gestaltung war die natürliche Einbindung des Friedhofes in die Landschaft. So ließ man u. a. das leicht wellige, zu einem Kamm auflaufende Gelände weitgehend unplaniert. Die Umfriedung durch Erdwälle und die Bepflanzung des Gräberfeldes mit heimischem Heidekraut unterstreichen den Gestaltungsgedanken. Auf kleinen Grabplatten aus Hartbranntstein stehen die Namen der Gefallenen. Symbolkreuzgruppen aus Basaltlava kennzeichnen das gesamte Gräberfeld. Sie erinnern an mittelalterliche Sühnekreuze.

Eine vor dem Aufgang zur Kriegsgräberstätte aufstellte Steinstele ist den Gefallenen gewidmet, deren Gräber unerreichbar sind. Sie trägt die Inschrift:

“Wo ihr auch ruhen möget
in der Weite des Ostens
vergessen seid ihr nicht!”

Buchgewinn

Vor kurzem hatte ich an dieser Buchverlosung  teilgenommen und die Mitteilung erhalten, dass ich gewonnen habe.

Heute ist das Buch “Im Schatten der Stille” von Michaela Pavelka angekommen.

Ein herzliches Dankeschön geht hierfür an niederrhein-kult.de

Ich bin schon gespannt wie es ist.

Bislicher Insel

Die Bislicher Insel liegt zwischen Ginderich und Xanten im Kreis Wesel und ist geografisch gesehen keine Insel. Sie ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen und mit ihren 12 km² eine der wenigen noch vorhandenen Auenlandschaften in Deutschland.

Zu Zeiten der Römer existierte neben dem heutigen Bislich eine Insel im Rhein, die südlich von einem Mäander und nörlich vom Rhein selbst umflossen wurde. Friedlich der Große ließ 1788 den Rhein durch den Bislicher Graben begradigen, der in etwa dem heutigen Verlauf des Rheins entsprach. Dadurch bildete sich ein stiller Rheinarm, der heute noch über den Graben “Göt” oder bei Hochwasser mit dem Rhein verbunden ist.

Der Kommunalverband Ruhrgebiet begann 1982 einen Teil der Bislicher Insel zu erwerben, um das Gebiet zu schützen und zu erhalten. Als Kernstück des Naturschutzgebietes gilt der über fünf Kilometer lange Xantener Altrhein mit einem breiten Spektrum an Wasser- und Uferpflanzen sowie Weichholzauenwäldern.

Zahlreiche durch Kiesförderungen entstandene Gewässer liegen innerhalb des Grünlandbereiches in regelmäßig durch den Rhein überfluteten Landschaften. Flutrasen prägt die tiefer gelegenen Bereiche, während im Uferbereich des Rheins verschiedene Weiden-, Eschen- und Ulmen-Wälder zur Vielfalt der vorhandenen Lebensräume beitragen.

Die Bislicher Insel hat besonders für Vögel, die auf Feuchtgebiete angewiesen sind, eine große Bedeutung. Neben meist 20.000 bis 30.000 arktischen Wildgänsen (zumeist Grau-, Saat- und Blässgänse) überwintern und nisten dort seltene und vom Aussterben bedrohte Arten. So besteht beispielsweise die größte Kormoran-Kolonie Nordrhein-Westfalens auf der Bislicher Insel, aber auch Nil-, Kanada- sowie Brand- und Zwerggänse haben sich auf der Bislicher Insel angesiedelt. Zusätzlich lassen sich dort auch Störche, Reiher und eine Vielzahl seltener Schmetterlings- und Schnecken-Arten beobachten.
[Quelle: Wikipedia]

Info-Flyer findet man hier und Exkursionen dort.

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Reindersmeer

Zwischen der Maas und der deutschen Grenze im Nordosten Limburgs liegt der 4.500 Hektar große Nationalpark “De Maasduinen”. Mittendrin befindet sich das durch Sand- und Kiesabrabung (1959 – 2000) geschaffene Reindersmeer. Offene Wasserflächen, steile Ufer mit kleinen Lagunen, Wald, Heidemoore, Flugsand und der weite Blick über das Reindersmeer zeigen die Vielfalt des Gebietes.

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